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Wie alle alten Fachwerkhäuser im Sauerland besitzt auch unser Haus einen alten Hausnamen:

                                                           "Haus Festes"

Ein Fachwerkgiebelhaus aus einem kräftigen altertümlichen Fachwerkgerüst
und einem zugesetzten Deelentor und sparsamen Zierraten ist das "Haus Festes".

Der Giebel des Krüppelwalmdaches ist mit Sauerländer Schiefer, die Seitenwände teilweise mit Kunstschiefer gedeckt.
Das ursprüngliche Ackerbürgerhaus wurde nach dem ersten Stadtbrand 1759 neu gebaut und hat den großen Brand von 1791 überlebt.
Es ist somit eines der ältesten Häuser des Ortes Winterberg.

Wie die Schnitzereien zeigen, war die Wandverschieferung damals noch nicht üblich.
Um 1990 wurde es renoviert und ist in die Denkmalliste der Stadt eingetragen.

Die Inschrift auf der Schwelle des Obergeschosses lautet:

"OH GOTT UNSER HEILAND BEKEHRE UNS UND WENDE DEINEN ZORN VON UNS AB PS 37"

AN AUF DICH O HER HABE ICH GEHOFD DU MEIN HAR UND GOT WIRST MICH ERHÖREN"

Die Inschrift über der Eingangstür lautet:

"OVAM DONUS THE Q. VAE VID IN VENIENTIRUS PAXINTRATNIS DURCH JODOCUS WIENIST DIESES HAUS ZUM ZWEITE MAHL ERBAUTH 1759"

(Aus dem fehlerhaften Latein sinngemäß übersetzt: "Freude diesem Haus und allen, die wir ankommen sehen - Friede den Eintretenden")

Das "Haus Festes" befindet sich in einer ruhigen, zentralen Lage, direkt am Kurpark,
so dass Sie innerhalb nur weniger Gehminuten zum Stadtzentrum gelangen können.

"Haus Festes""Haus Festes"